Geburtshilfe in der Planungsregion Gelsenkirchen Bottrop Gladbeck

23. März 2018  aus Gladbeck

Antrag nach §7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seiner Ausschüsse

Sehr geehrter Bürgermeister,

die Ratsfraktion DIE LINKE. Gladbeck bittet folgenden Tagesordnungspunkt auf die TO der Ratssitzung am 09.05.2018 zu setzen:

„Geburtshilfe in der Planungsregion Gelsenkirchen Bottrop Gladbeck“

In der Planungsregion Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck gibt es noch keine Einigung über die zukünftige Ausstattung der Region im Bereich der Geburtshilfe. Allerdings geht offenbar auch die Bezirksregierung davon aus, dass die Versorgung nach der Schließung der Geburtshilfe im St. Barbara Hospital in der Planungsregion verbessert werden muss. In einer schriftlichen Antwort auf Fragen der LINKEN in RVR, die sich in der Strukturausschusssitzung des RVR am 3. März ergaben heißt es: „Dem zuständigen Ministerium wurde vorgeschlagen, bei Schließung geburtshilflicher Abteilungen die Kapazitäten der verbleibenden Geburtshilfen an die tatsächlichen Bedarfe anzupassen, so dass eine ausreichende regionale geburtshilfliche Versorgung flächendeckend gewährleistet ist.“ Zuletzt waren die Geburtenzahlen steigend. 2014 wurden 498 Kinder, 2015 513 Kinder und 2016 515 Kinder geboren. Im letzten Jahr sind die Geburtenzahlen in den Nachbarstädten angestiegen, die Geburtshilfe in Gladbeck war schon geschlossen.

Die Verwaltung wird gebeten die Bezirksregierung zur Berichterstattung einzuladen.


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