Oskar kommt

Oskar Lafontaine und Ralf Michalowsky im Landtagswahlkampf 2012 (Foto: Peter Braczko)

Oskar Lafontaine und Ralf Michalowsky im Landtagswahlkampf 2012 (Foto: Peter Braczko)

Oskar Lafontaine redet wieder in Gladbeck.

Termin: Donnerstag, 11. Mai 2017, ab 14.30 Uhr, Lambertistr. 7

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Für eine soziale und gerechte Politik.

Warum DIE LINKE in den Landtag muss

Das Leben der Menschen findet vor Ort statt. DIE LINKE will, dass alle Menschen ein gutes, abgesichertes und angstfreies Leben führen können. In bezahlbaren Wohnungen, mit guten Bildungseinrichtungen, Bussen und Bahnen und allem, was noch dazu gehört. Dafür gibt es noch viel zu tun, denn für die meisten Kommunen ist die Lage alles andere als rosig.

Die Städte und Gemeinden schultern die Kosten der in Berlin gemachten sozialen Schieflage, finanzieren den Kita-Ausbau und vieles mehr. Bei hohen Erwerbslosenzahlen sinken auch noch die Einnahmen. Die Landesregierung antwortete auf die Hilferufe mit einem vergifteten Angebot, dem »Stärkungspakt Stadtfinanzen«. Es ist ein Pakt mit dem Teufel, der die Städte vor allem zu massiven Kürzungen zwingt. Öffentliche Einrichtungen, Schulsanierungen oder die Straßeninstandhaltung werden gestrichen.

Wir freuen uns, am 11. Mai 2017 Oskar Lafontaine begrüßen zu können. Auf der Lambertistrasse, vor unserem Parteubüro, findet ab 14.30 Uhr unsere Wahlkampfkundgebung statt. Oskar Lafontaine wird um 15.00 Uhr darüber reden, dass es Alternativen zum Kapitalismus gibt und welche konkreten Schritte die LINKE auf dem Weg dorthin – gemeinsam mit Euch – gehen möchte.

In Wahlkämpfen wird viel versprochen. Regierende Parteien, werben mit Ideen, die sie längst hätten umsetzen können. Dafür wird gerne von der Konkurrenz abgeschrieben. Nach der Wahl heißt es dann: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“. Und alles geht weiter wie gehabt.

DIE LINKE ist als einzige Partei ihrer Linie immer treu geblieben. Das heißt: Wir machen Politik für die Menschen, nicht für die Konzerne. Für die Mehrheit, nicht für die oberen Zehntausend. Und um unsere Unabhängigkeit zu sichern, nehmen wir als einzige Partei kein Geld von Unternehmen. Denn Unternehmen haben keine Überzeugungen, sondern nur Gewinninteressen.

Für uns ist die Würde des Menschen – aller Menschen – nicht verhandelbar. Deshalb stehen wir konsequent gegen die Entrechtung von Menschen im Hartz IV Bezug. Gegen Löhne unter der Armutsgrenze. Gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus. Gegen Sexismus und Homophobie. Dagegen, dass Gesundheit und Bildung zur Ware gemacht und immer mehr an Wirtschaftsinteressen ausgerichtet werden. Gegen eine Politik, in der der Wert eines Menschen mehr und mehr von seinem Geldbeutel abhängt.
Ändere die Welt, sie braucht es.     (Bert Brecht)
Solidarische Grüße
Ralf Michalowsky


Oskar Lafontaine und Ralf Michalowsky beim Landtagswahlkampf 2012 in Gladbeck.


Ralf Michalowsky, Landtagskandidat für Gladbeck und Dorsten beim Wahlkampfauftritt 2012.